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(Coming soon)

Bild von Michelle Koebke auf Pixabay

Symposium // »Männlichkeitsbilder im (Amateur)theater«

Nach gegenwärtigem Stand (Frühjahr 2021) und bis auf Weiteres gilt: Amateurtheater ist an den lebendigen Menschen gebunden. Eine entscheidende Rolle in dieser Beziehung zwischen Theater und Mensch spielt die Auffassung vom Menschen. Welches Menschenbild prägt das Amateurtheater? Oder sollte man fragen, welche Männlichkeitsbilder? Denn auch wenn es gegenwärtig den Anschein hat, als seien gesellschaftliche Veränderungen im Gange, so ist das herrschende Menschenbild immer noch ein Männlichkeitsbild. Nirgendwo wird dies sichtbarer als in den Darstellenden Künsten. 

Und im Amateurtheater? Welche Codes regulieren hier die Vorstellung von Männlichkeit? Wie steht es um die Repräsentation tradierter Männlichkeitskultur auf und neben der Bühne? Welche Gegenerzählungen gibt es? Im Dialog mit Theatermacher*innen aus Deutschland und der ganzen Welt befragen die Teilnehmer*innen den Mythos „Männlichkeit“ im Amateurtheater, begleitet von praktischen und künstlerischen Interventionen.

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